ich bin eine unter milliarden.
ich bin im grunde nichts. ist das nicht irgendwie beunruhigend? nicht, dass ich berühmt sein will oder so. gott bewahre. aber es macht mich doch merkwürdig klein.
wie soll ich so gefunden werden?
es ist merkwürdig, das solche irrealen und minimalistischen gedanken mir den moment der absolut gedankenfreien ruhe vorm einschlafen versauen.
gute nacht,
mazenoire