nein, dies wird kein blogeintrag über michael jackson. (ich bin wohl die einzige, die den fall nicht zu ihrem ganzen tagesinhalt macht, dazu bin ich viel zu egoistisch und selbstmitleidig.)
alle, die von meinen gefühlseskapaden verständlicherweise die nase voll beziehungsweise blutende augen haben, sollten sich jetzt lieber dazu aufgefordert fühlen, diesen blogeintrag nicht weiterzulesen. wäre ich eine person meines auditoriums, hätte ich die website ohnehin aufgrund von nervenaufreibender pseudointelligenter philosophiekotze und egozentrischen, vor selbstmitleid triefenden persönlichkeitsdiskrepanzen längst aus meiner favoriten- beziehungsweise lesezeichenliste (je nach benutztem webbrowser) verbannt.
ernsthaft... wenn es euch auf die nerven geht, lest nicht weiter, bitte.
so, nun, da ich mir durch meinen elefant-porzellanladen-verhaltensähnlichen text garantiert alle aufmerksamkeit gesichert habe (ich bin so ein trottel, denn genau das wollte ich ja vermeiden... aber ich habe so lange an der formulierung gearbeitet, den text lösche ich jetzt nicht mehr weg), kann ich zum eigentlichen thema dieses eintrags kommen.
comeback, ein knackigerer titel ist mir nicht eingefallen, und ich bin mir sicher, wenige treffsichere personen, die sicher im zahlenraum bis zwanzig rechnen können, werden zwei und zwei zusammengezählt haben (haha, flachwitz, ich weiß.) und schon bei der überschrift geahnt haben, um was oder vielmehr um wen sich der eintrag handeln wird.
das ist zwar traurig, aber nicht zu ändern.
der herr hat nicht nur ein nach zigaretten stinkendes t-shirt (und vermutlich auch eine ganze ebenso riechende wohnung), der herr hat - mal wieder - ein frauenzimmer an land gezogen, um es mal mit goethes worten auszudrücken. ich bin mir nicht so ganz sicher, ob es die selbe verdächtige ist, die mich schon vor fast einem jahr (OH MEIN GOTT!!) todesflüche ausstoßen ließ, oder ob es eine mir noch völlig unbekannte lady ist. ich tippe nach einiger recherche eher auf ersteres, gebe aber keine garantie.
(das unverschämte an der ganzen sache ist ja noch, dass er ihr den pseudonym des weiblichen parts des berühmten, von den toten hosen in einem song thematisierten gangsterpärchens gegeben hat. besagtes lied ist zufällig zur zeit mein lieblingslied und der meistgehörte song der woche. *grummel*)
jedenfalls wusste ich das alles nur, weil er sie gestern in nebensätzen immer wieder erwähnt hat. zuerst hat mich das nicht groß gestört, aber das war auch noch vor dem foto. (vor dem foto, von dem ungefähr 90% meiner leser in meinem glücksrausch garantiert etwas mitbekommen haben, von daher sind nähere erläuterungen unnötig.)
nach dem foto war ich, sagen wir, in gehobener stimmung (siehe letzten blogeintrag), und hab an sie gar nicht mehr gedacht. dass es sie gibt, wurde mir eben erst schlagartig richtig bewusst, als ich einen von ihm ausgefüllten fragebogen gelesen habe, in dem es teilweise um sie ging. beziehungsweise, dessen antworten mich nicht grade auf wolke sieben befördern (die haben eh grade inventur da oben). genauer ausführen will ich das alles aber jetzt nicht auch noch.
ich denke, als letzte information reicht es, wenn ich sage, dass ich überrascht und nicht grade amüsiert darüber bin, dass ich schlimmes bauchweh bei dem gedanken habe und meine augen dabei so komisch brennen. ich find das echt nicht lustig.
eintrag fertig, eure
mazenoire