... ich frage mich nur, wogegen ich kämpfe.
grade bin ich wieder in einer dieser phasen, wo ich mich durch jeden tag kämpfen muss. ob es an dem gedankenchaos liegt oder daran, dass ich krank bin (halsweh... ich hatte es vorrausgesagt) oder etwas ganz anderem... ich weiß es nicht.
aber es ist schwer, jede minute angst davor zu haben, dass einen ein gefühl beschleicht, das ich mit angst, irrealität und selbstzweifel beschreiben würde. und sich die ganze zeit unecht zu fühlen.
verdrängen ist nicht so leicht, am besten helfen schlafen oder fernsehen, aber das kann ich ja auch nicht den ganzen tag machen.
ich hasse es, diese schwachen phasen zu haben. ich dachte eigentlich, ich hätte das hinter mir.
eigentlich ist optimistisch denken ja gar nicht so schwer... aber grade im moment kann ich es nicht.
aber ich muss es versuchen... was bleibt mir auch anderes übrig? ich hoffe einfach, das die phase schnell vorbei geht.
nur die eine frage bleibt. bin ich wirklich so schwach und unbeständig?
mazenoire