[Update 27.12.2011]
Wie ist dein vorherrschendes Gefühl für 2012? Geht so... Anstrengend. Aber das schreibe ich jedes Jahr an dieser Stelle.
Was hast du 2011 zum ersten Mal getan? Bei einer Fahrscheinkontrolle in der Bahn ein Studiticket vorgezeigt.
Was hast du 2011 nach langer Zeit mal wieder getan? Drei Monate am Stück so gut wie nichts! Und Sport in einem Verein.
Was hast du 2011 leider gar nicht getan? Mir zu einhundert Prozent sicher mit etwas gewesen.
(Un)Wort des Jahres: "Abi-, Abi-, Abi-, Abituuuuuur!"
Stadt des Jahres: Leipzig und Berlin, weil ich viel Spaß mit V. und C. hatte dort.
Alkoholexzesse? Viele. Sehr viele. Mehr als in allen Jahren davor zusammen.
Davon gekotzt? Keinen, nur unendlich viele dumme SMS verschickt.
Haare länger oder kürzer? 20 cm kürzer und 20% gesünder.
Mehr ausgegeben oder weniger? Mehr. Neue Möbel, neues Handy, Konzerttickets, Benzin...
Krankenhausbesuche? Keine.
Verliebt? Gute Frage... Ja. Nein. Jein.
Getränk des Jahres? Bier. Und Wodka mit Kirschsaft...
Essen des Jahres? Brötchen mit Mettwurst...? :-P
Most called Person? In Summe der Minuten wohl meine Cousine in München.
Die schönste Zeit habe ich verbracht mit... Den Leuten auf der Kinderfreizeit, meinem Papa und meiner Schwester in Holland, meinen Freunden in der Schule bei der Abiturfeierei.
Die meiste Zeit habe ich verbracht mit... Meiner Familie und meinen besten Freunden
Song des Jahres: Ich hasse die Frage, die ist so schwer! 1. Hey Julie - Fountains Of Wayne, 2. Oh Happy Day - gesungen von meinem Chor, 3. Astronaut - Simple Plan.
CD des Jahres: Weiß nicht so genau. Vielleicht Get Your Heart On - Simple Plan.
Konzert des Jahres: Das Schandmaulkonzert direkt nach dem Matheabi, mit Alkohol im Blut und mit dem Polkatanz durch die Menge, und das Wise Guys Konzert zu dem ich eingeladen wurde, weil ich eingeladen wurde.
Buch des Jahres: Das Labyrinth der Wörter von Marie-Sabine Roger.
Film des Jahres: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 7.2
TV-Serie des Jahres: The Big Bang Theory. Der Tatort aus Münster und How I Met Your Mother belegen leider nur Platz zwei ;-)
Erkenntnis des Jahres: Versprechen zählen nichts und sich darauf zu verlassen ist so naiv wie nur was.
Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können: Gebrochene Versprechen, Kälte und Regen, Enttäuschung und Zukunftsangst.
Die hirnrissigste Idee: Mathematik auf Lehramt zu studieren.
Was war die beste Idee/Entscheidung des Jahres? Mir ein internetfähiges Smartphone mit SMS-Flat zu kaufen (bester Freund in den Vorlesungen), mit dem Taekwondo anzufangen und vor allem: Aufhören bei der Tankstelle zu arbeiten und bei meinem jetzigen Chef anzufangen. Ich habe ungefähr das dreifache verdient.
Was war die schlechteste Entscheidung des Jahres? Direkt anzufangen zu studieren anstatt mir noch ein Jahr lang Zeit zu geben, mich selber kennenzulernen und versuchen herauszufinden, was ich will. Oh, achja. Jemandem nachzulaufen.
Das schönste Geschenk, das ich jemanden gemacht habe? Das ich meinen Bruder mitgenommen habe auf ein Konzert...
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Mich und meinen Bruder auf ein Konzert einzuladen... :-)
Drei Ereignisse im weltlichen Geschehen, die dir im Kopf hängengeblieben sind: Tod von Loriot, Dreifachkatastrophe in Japan, Tod von Amy Winehouse. Ich könnte aber mehr als drei aufzählen...
Vorsatz fürs neue Jahr? Den Gutschein für eine Reise ins Warme einlösen! Weniger saufen.
2011 war mit einem Wort: Voller Veränderung.
Alles in allem bin ich mir beim Durchlesen meines Jahresrückblicks nicht sicher, ob es ein tolles Jahr war. Ich kann mich an sehr viele sehr bittere Momente erinnern und an sehr viele Enttäuschungen. Zwar war die erste Hälfte des Jahres deutlich besser als die zweite, aber am deutlichsten kristallisiert sich das Loch heraus, in das ich gefallen bin und aus dem mir keiner richtig wieder heraushelfen kann außer mir selber, und ich bin nicht grade hilfsbereit. Mein Wunsch für 2012 ist, dass ich stärker werde und mir nicht zu viele Situationen begegnen, in denen ich meine Stärke unter Beweis stellen muss. Das wünsche ich selbstverständlich allen meinen Lesern ebenfalls in gleichem Maße.
Alles Gute, fröhliche Weihnachten und guten Rutsch.
Mazenoire