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17. Mai 2012 4 17 /05 /Mai /2012 23:16

Es ist zehn vor halb Mitternacht, ich bin gestern um sechs Uhr morgens  aufgestanden, habe heute Nacht nur sechs Stunden geschlafen und war heute den ganzen Tag auf den Beinen, ich bin hundemüde und muss morgen früh den ganzen Tag arbeiten und abends auf einen Geburtstag. Ich will schlafen.

Aber mein Mitbewohner hat seine Freunde da, hört Musik, spielt mit denen irgendwelche Playstationspiele und der Bass der Ntz-Ntz-Ntz-Musik NERVT. Es ist nicht LAUT. Aber es dringt durch die Wände und es macht mich wahnsinnig.

Aber ich traue mcih nciht, aufzustehen, an seine Tür zu klopfen und ihn zu bitten, einfach die Drecksmusik auszustellen. 
Und warum traue ich mich nicht? Weil ich so hohl und versperrt bin wie ein fünfjähriges Mauerblümchen bei der Bundeswehr. 

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Kommentare

... 05/17/2012 23:46

Genau deshalb bin ich "damals" aus meiner alten WG ausgezogen. Weil mich diese ständige Party-Macherei unheimlich genervt hat.

Du bist nicht die Einzige, die zu feige ist, für ihre Bedürfnisse zu kämpfen. ;)

Endlager