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27. Dezember 2013 5 27 /12 /Dezember /2013 18:06

Eine Tradition, die ich sehr gerne aufrecht erhalte: Mein Jahresrückblick in Form des Fragebogens. Natürlich ist er dieses Jahr geprägt von meiner San-Francisco-Reise. Aber das ist okay so. Die hat mich ja schließlich auch geprägt. Und klar, die Dinge, die in der ersten Hälfte des Jahres passiert sind, sind schon ziemlich verblasst... 2014 versuche ich mal, nach jedem Monat einen Monatsrückblick zu schreiben, damit mein Jahresrückblick am Ende nicht so verzerrt wird von den Ereignissen am Ende des Jahres, die einem noch präsenter sind im Gedächtnis.
Mit dem Blog allgemein wars dieses Jahr nicht so. Neben diesem Eintrag habe ich noch ganze 8 Einträge veröffentlicht dieses Jahr. Vielleicht wird das ja im nächsten Jahr besser.
Also dann, ich wünsche meiner Leserschaft einen gesunden Jahreswechsel und ein erfolgreiches neues Jahr!

Wie ist dein vorherrschendes Gefühl für 2014? Schauen wir mal…
Was hast du 2013 zum ersten Mal getan? Oh Gott, soll ich das echt alles aufzählen? Viel zu viele aufregende Dinge!
Was hast du 2013 nach langer Zeit mal wieder getan? Viel gemalt vielleicht.
Was hast du 2013 leider gar nicht getan? Klavier spielen gelernt.
Wort des Jahres: „Bitch“ und „Okay.“
Stadt des Jahres: San Francisco. Wer hätte das gedacht?
Alkoholexzesse? Viele.
Davon gekotzt? Einmal.
Haare länger oder kürzer? Länger.
Mehr ausgegeben oder weniger? Sehr viel. Der Urlaub war die Hauptausgabe.
Krankenhausbesuche? Keine.
Verliebt? Ja, und es war gleichzeitig ziemlich schön und ziemlich schlimm. 
Getränk des Jahres? Bier!
Essen des Jahres? Chicken Teriyaki with vegetables and five sushi rolls in dem Japaner in SF.
Die schönste Zeit habe ich verbracht mit... Dem „Mr. Hands“ in SF.
Die meiste Zeit habe ich verbracht mit... Mir selbst.
Song des Jahres: Losing Days – Frank Turner (für die guten Tage), Und Dann Warten – Jupiter Jones (für die schlechten).
CD des Jahres: Triebwerke – Alligatoah
Konzert des Jahres: Das waren nur zwei, daher: Wise Guys.
Buch des Jahres: You Can Be Right (Or You Can Be Married)
Film des Jahres: Despicable Me 1 und 2
TV-Serie des Jahres: Circus Halligalli
Erkenntnis des Jahres: ! + 1 = 2: Das zu tun, was man tun muss, um glücklich zu sein. Dankbar zu sein für das, was man hat oder hatte. Zeit genießen. Sein Leben so zu leben, wie man es will, nicht wie andere es wollen.
Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können: Liebeskummer und Vermissen, Unistress, die traurigen Stunden.
Was war die beste Idee/Entscheidung des Jahres? Mit dem A380 für zwei Wochen allein nach SF zu reisen, mein Leben umzukrempeln, der Fachwechsel in der Uni.
Was war die schlechteste Entscheidung des Jahres? Hm… Sich wegen unnötigen Sachen verrückt zu machen vielleicht (das Gute ist, dass ich ziemlich lange überlegen musste, bevor mir das eingefallen ist).
Schlimmstes Ereignis für dich: Jetlag, der erste Samstag in SF, Tage des Vermissens.
Bestes Ereignis für dich: Die Zeit in SF! Im Yosemite National Park baden zu gehen, im Golden Gate Park in der Sonne zu liegen und die Zeit zu genießen, über die Golden Gate Bridge zu fahren - eine Szene, wie ich sie mir seit Jahren erträumt habe. Und auch außerhalb von Amerika gab es glückliche Momente: Das Ende der Kinderfreizeit, endlich das ersehnte Paket zu bekommen, die Gürtelprüfung zu bestehen und die herrlichen wahllosen Abende bei meinen Freunden zum Beispiel.
Drei Ereignisse im weltlichen Geschehen, die dir im Kopf hängengeblieben sind: Die Bundestagswahl, Rücktritt des alten Papstes und Wahl des Papstes Franziskus, der Triple-Gewinn des FC Bayern München

[Für dieses Jahr von mir selbst hinzugefügt] Person des Jahres: V. C., der „Mr. Hands of the universe“.
2013 war mit einem Wort: Aufregend!

 

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