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30. Dezember 2014 2 30 /12 /Dezember /2014 12:30

 

Wie ist dein vorherrschendes Gefühl für 2015? Schauen wir mal…
Was hast du 2014 zum ersten Mal getan? Begonnen Klavierunterricht zu nehmen – endlich!
Was hast du 2014 nach langer Zeit mal wieder getan? Fällt mir grade nichts ein...
Was hast du 2014 leider gar nicht getan? Fällt mir auch nichts ein, außer im Meer geschwommen, aber dafür hab ich andere tolle Sachen gemacht und bin in Amerika in einem Stausee mit Blick auf die Rocky Mountains schwimmen gewesen, das ist auch nicht schlecht.
Wort des Jahres: „Uhlala“
Stadt des Jahres: Stellvertretend für meinen USA-Trip: Denver
Alkoholexzesse? Haben sehr abgenommen. Waren echt nicht viele...
Davon gekotzt? Gar nicht.
Haare länger oder kürzer? Länger
Mehr ausgegeben oder weniger? Schon ziemlich viel, aber alle Ausgaben haben sich gelohnt.
Krankenhausbesuche? Ein paar...
Verliebt? Jop...  
Getränk des Jahres? Schwarzer Tee mit Milch!
Essen des Jahres? Der Burger mit den Fries und Onion rings in Centennial mit meiner Schwester, am Abend bevor ich wieder heimgeflogen bin.
Die schönste Zeit habe ich verbracht mit... Meiner Schwester in Amerika.
Die meiste Zeit habe ich verbracht mit... Mir selbst.
Song des Jahres: This Is Letting Go – Rise Against. Allein schon für die unfassbare Zahl der Wiedergaben in meinem iTunes...
CD des Jahres: Ich wünschte, ich könnte sagen, dass es das Farin Urlaub Album ist, aber leider ist es das nicht, ich habe definitiv bessere gehört, und deswegen sag ich gar keins.
Konzert des Jahres: Wise Guys, auf viel mehr Konzerten war ich auch nicht. Oh, ich war noch bei Within Temptation! Das war auch gut.
Buch des Jahres: „Die Kunst, allein zu reisen“ von Katrin Zita.
Film des Jahres: Da muss ich drei nennen: "Wie der Wind sich hebt", „Rapunzel“ und „Wish I was here“
TV-Serie des Jahres: Parks and Recreation
Erkenntnis des Jahres: Familie ist relativ.
Das schönste Geschenk, das ich jemanden gemacht habe: Vermutlich meiner Schwester, dass ich sie besucht habe oder meinem Opa die Zeit, die ich mit ihm verbracht hab... Materiell vielleicht das Weihnachtsgeschenk der Taekwondogruppe für meinen Trainer (ist zwar nicht nur von mir, aber ich hab's mitorganisiert)
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat: Von meiner Schwester: Der Roadtrip, den wir zusammen gemacht haben, als ich da war.  
Schönster Satz, den jemand zu mir gesagt hat: „Your smile is a very dangerous weapon you know.“
Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können: 1.: Die kindischen Reibereien auf der Kinderfreizeit! 2.: Die Sorgen und den Stress wegen der Pflegekräfte für meinen Opa. 3.: Die Phase der penetranten, unruhigen Verwirrung zwischen September und Dezember! Das hat alles einfach so unglaublich genervt...
Was war die beste Idee/Entscheidung des Jahres? 1. Meine Schwester in Amerika zu besuchen, 2. In Amerika ein Taekwondo-Training mitzumachen, 3. die Gürtelprüfung für den blauen Gurt doch zu machen, obwohl ich eigentlich nicht sicher war.
Was war die schlechteste Entscheidung des Jahres? Mal wieder mein Herz umsonst zu verschenken – das dumme daran ist, ich hab geahnt dass es nichts wird, und sogar noch besser, es ist schon das zweite Mal beim selben Typen gelandet. Und dann noch nicht mal den Ausstieg aus der Sache hinzubekommen, wenn das Level der Verwirrung schon maximal ist.
Schlimmstes Ereignis für dich: Krankheit vom Opa und als meine Schwester in die USA geflogen ist.
Bestes Ereignis für dich: Als Deutschland Fußballweltmeister wurde!
Drei Ereignisse im weltlichen Geschehen, die dir im Kopf hängengeblieben sind: Gewinn der Fußballweltmeisterschaft, Verschwinden der Malaysia Airlines Maschine, Tod von Robin Williams.
2014 war mit einem Wort: Durchwachsen.

 

Guten Rutsch und erfolgreiches neues Jahr für euch!

 

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